Ausgabenanteile schwanken durch Saisons, Aktionen und Ereignisse. Laufend aktualisierte Gewichte dämpfen Scheineffekte, ohne Signale zu verschlucken. Wir diskutieren gleitende Fenster, Stabilitätskappen, Mindestbeobachtungen und die Frage, wann ein junges Produkt hinreichend vertreten ist, um fair in die Aggregation einzugehen.
Indexformeln prägen Ergebnisse: Laspeyres betont vergangene Muster, Paasche hebt aktuelle Präferenzen, Fisher balanciert, Jevons glättet kleinteilige Schwankungen. Wir zeigen Unterschiede an realen Kassendaten, quantifizieren Rabatteffekte und erklären, weshalb robuste Median- oder getrimmte Varianten gelegentlich klarer führen als scheinbar exakte Durchschnittswerte.
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